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Hooters-Weekend: And I’m feeling incredibly fine!

Das wird jetzt kein richtiges Review, die Hoffnung muss ich euch leider von vornherein nehmen. Aber ich liege hier gerade putzmunter in meinem Hotelzimmer in Aschaffenburg, während meine Mami neben mir schon friedlich schlummert. Leider tut sie das nicht geräuschlos und letzte Nacht die Ohrenstöpsel waren nur teilweise hilfreich, aber naja...

Ich habe jedenfalls mit dem Ausklingen des Wochenendes die ersten beiden Konzerte des Jahres hinter mir und sie hätten besser nicht sein können. Ist ja eher ungewöhnlich, dass sich mein "Saisonauftakt" so lange hinauszögert, aber ich kann zumindest sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der Auftritt bei Rhein in Flammen am Samstag in Bonn war meine 30. Hooters Show und Aschaffenburg vor ein paar Stunden war einfach nur bombastisch!

Ich weiß immer nicht so richtig, wie ich das in Worte fassen soll, damit es einigermaßen treffend rüberkommt... Wenn ich es ganz banal ausdrücke: Ein Hooters-Konzert macht mich glücklich. Schlicht und ergreifend. Ich stehe vorn in der ersten Reihe, guck mir die Jungs auf der Bühne an. Sehe diese Spielfreude und Energie. Höre diese unvergleichliche Musik, die so mitreißend ist. Merke, wie der Funke auf das Publikum überspringt, was wiederum schier unglaublich laute Beifallsbekundungen zur Folge hat. Sehe, wie sich die Jungs noch mehr reinhängen und alles geben. Registriere für mich, dass ich mich vor Begeisterung überhaupt nicht wieder einkriege und von der ersten bis zur letzten Minute ständig nur am Strahlen bin... Ja, es gibt auch Gesichtsmuskelkater! ;-)

Ich weiß, das hört sich alles furchtbar sentimental an und ist für Außenstehende sicherlich kaum nachzuvollziehen, aber Hooters Konzerte sind einfach etwas ganz Besonderes und schütten - zumindest in meinem Körper - eine irrsinnig hohe Menge an Glückshormonen aus. Deshalb deprimiert mich auf der anderen Seite der Gedanke, das Bochum am Dienstag schon das letzte Konzert dieser Tour für mich ist, weil alle anderen Termine echt nicht machbar sind. :-(

Ich wusste das schon in meinem ersten Jahr als Fan: Hooters machen süchtig. Und ich liebe sie und das, was sie tun von ganzem Herzen!
9.5.11 02:22
 


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