Leni's Life
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Sonderbares

Schlüsselerlebnis

Ich halte mich eigentlich nicht für überdurchschnittlich tollpatschig. Auch kann ich nicht behaupten, vom Pech verfolgt zu werden. Vielleicht habe ich meistens auch einfach mehr Glück als Verstand.. Nur manchmal passieren mir dann doch Sachen bei denen ich mich frage, ob sowas Dummes auch anderen Leuten passiert... Here's the story:

Ich bin abends relativ spät im Lobster Supper essen gewesen und hab mir den Bauch vollgeschlagen mit Muscheln, Salat und natürlich einem Lobster! Was für ein Massaker, haha! Aber unfassbar gut! Gegen halb 11 war ich zurück am Motel und beim Aufschließen der Tür fiel mir mein Autoschlüssel herunter, den ich zusammen mit meinem Mobiltelefon noch in der Hand hatte.. Das an sich ist ja nicht schlimm, passiert mir gerne mal. Dummerweise fiel er aber genau in die verf.. *PIEP* Spalte zwischen Tür und Terrasse! Und da liegt er jetzt auch noch, denn da ist einfach mal kein rankommen. Spalt zu schmal, Terrasse zu hoch, herzlichen Glückwunsch! Ich muss das morgen mal bei Tageslicht begutachten, aber ich befürchte sehr stark, dass die halbe Terrasse auseinander genommen werden muss, um in Reichweite des Schlüssels zu kommen.. *seufz*

Also, ist euch sowas schon jemals passiert oder kennt ihr jemanden? Wenn nicht, könnt ihr jetzt diese Story erzählen, wenn es um besondere Missgeschicke geht... Oder habt ihr was Ähnliches zu bieten? Ich würde mich dann wirklich besser fühlen... Danke! ;-)
10.7.14 05:08


Summ, summ, summ, ich liebe Blum.

Heute auf dem Weg vom Büro zum Bahnhof machte ich einen kurzen Abstecher in die Stadt und war bei der Gelegenheit auch gleich in einem Blumenladen, denn Sonntag ist ja Mutti-Tag.. ;-) Ich war natürlich nicht alleine mit meiner Idee, das Geschäft war gut voll. Ich guck mir gerade so die diversen Arrangements an, fragt mich doch allen Ernstes ein älterer Herr: "Gibt es hier auch Blumen?" o_O Naja, bei paranoider Schizophrenie vielleicht keine ganz unberechtigte Frage, könnten schließlich auch getarnte Kekse sein... Ich guck ihn also leicht ungläubig an und deute mit einem "Ähm, ja.." auf den Boden. Und er so "Ach, da stehen ja welche!" Okaaaaay...
9.5.14 21:48


Gezwitscher

Mein kleiner Piepmatz zwitschert. Und die Vögel im Wald zwitschern. Das macht auch 'ne Menge Sinn. Dass ich jetzt zwitschere eher weniger. So richtig habe ich das Prinzip von Twitter nämlich immer noch nicht kapiert. Nach Jahren des Verzichts ohne etwas zu vermissen, hab ich mir jetzt aber doch einen Account dort angelegt. Gewisse Personen sind nämlich auf Twitter aktiver als auf Facebook... *hüstel* Und man will schließlich nix verpassen, ne? ;-) Ich beschränke mich momentan allerdings auf's Zuhören statt Mitzwitschern. Ich blick' nämlich echt noch nicht durch, wer wann wo was twittert, retweeted, followed oder favorisiert (wozu eigentlich das?). Das ist irgendwie ein heilloses Durcheinander, aber naja.. vielleicht lern' ich's ja doch noch! ;-)
5.4.14 21:28


traumhaft (nicht)

Was man manchmal doch für Müll zusammen träumt! Diese Nacht war ich schon im Urlaub in Kanada. Ich habe am ersten Tag einen kleinen Erkundungsausflug unternommen und irgendwann fiel mir ein, dass ich ja mal ein Foto machen könnte. Also hab ich die Kamera aus meinem Rucksack gekramt und mit Entsetzen festgestellt, dass ich statt meines üblichen Modells eine uralte analoge Kamera in der Hülle hatte. Mit Film entwickeln und so. Ich Trottel hatte im Traum vergessen, den neueren Apparat einzupacken. Und in Kanada eine Kamera zu kaufen, war im Budget nicht vorgesehen. Außerdem war da immer so ein sabbernder kleiner Hund, aber ich glaube, der war mit im Traum, weil ich am Abend "Rio" geschaut habe... Ich hoffe zumindest, dass sich das nicht vielleicht auch anders deuten lässt, haha! ;-)
2.2.14 23:22


This Left feels... wrong!

Oh Mann, heute vor einer Woche haben wir mit Runrig die unvergessliche Party on the Moor gefeiert.. Und irgendwie ist jeder, der dabei war, auch noch ein Stück weit dort. So auch ich! Habe zwar den ersten ruhigen Samstag seit einer gefühlten Ewigkeit auch genossen, aber prinzipiell wäre ich lieber noch mal auf dem Konzert gewesen.. ;-)

Aber ich bin euch ja noch die Story "Abenteuer Linksverkehr" schuldig und die werd ich jetzt mal zum besten geben... Ich hatte einen Wagen bei Enterprise reserviert und habe diesen am Samstag beim Car Rental am Flughafen abgeholt. Mir wurde während der Erledigung der Formalitäten gesagt, dass ich einen brandneuen Renault bekomme, den vorher noch niemand gefahren hat! Daraufhin habe ich denen eröffnet, dass ich noch niemals Linksverkehr gefahren bin und obwohl die Dame sich zuversichtlich gab, habe ich meine Selbstbeteiligung im Schadensfall mal lieber freiwillig von 700 auf 100 Pfund reduziert. Sicher ist sicher!

Tja, und nachdem ich mich mit dem schicken Auto vertraut gemacht und zwei Runden auf dem Parkplatz gedreht hatte, wagte ich mich auf die Straße. Was blieb mir auch anderes übrig? ;-) Aber abgesehen davon, dass wir anfangs die Maximalgeschwindigkeit außerorts nicht wussten bis wir das Navi entsprechend eingestellt hatten (wir lagen meist 15 bis 20 Meilen/h darunter), klappte es erstaunlich gut. Sogar durch die Kreisverkehre kurvte ich irgendwann relativ selbstbewusst, man gewöhnt sich eigentlich recht schnell an die verkehrte Welt. Nur wenn man kurzfristig auf etwas reagieren und schalten muss, greift man aus Gewohnheit schon mal neben der Tür ins Leere. Links kuppeln ist aber auch echt strange!

Nur kurz vor'm Ziel hätte es fast gekracht, weil ich ohne rechts zu gucken in den Kreisel gekachelt bin. Wir waren da ein kleines bisschen abgelenkt und aufgeregt wegen dem ersten Parkeinweisschild für's Konzert! *lach* Ging aber zum Glück noch mal gut..

Rückwärts lief es leider nicht ganz wie erwartet. Erst hat's trotz scheinbar guter Organisation ewig gedauert, bis sich alle vom Parkplatz runter gequält hatten. Und keine fünf Minuten später habe ich das Auto leider tatsächlich ramponiert! Bzw. nicht ich sondern der Besoffene am linken Fahrbahnrand. Es tat einen Schlag und der Außenspiegel hing nur noch auf halb 8. Ich hätte aber weder bremsen noch ausweichen können, weil mir zwei fette Shuttlebusse entgegen gekommen sind und hinter mir natürlich die nächsten Autos. Ich erstmal geflucht und die nächste Einfahrt links(!) rangefahren. Erste Schadensbilanz: Spiegelglas gebrochen und Halterung locker. Ich konnt's nicht glauben! Fünf Minuten später schloss der Typ zu uns auf und meine Begleitung überzeugte sich erstmal, dass er OK ist. Mir war kotzübel, aber er hat offensichtlich nicht mal gemerkt, dass wir ihn quasi angefahren hatten. Er sah zwar völlig lediert aus, aber nicht durch uns.. Er hatte sich ganz offensichtlich beim Konzert ordentlich gekloppt... Weil er keine Polizei wollte (und wir abgesehen davon auch nicht, weil ich ja meinen Flieger bekommen musste) boten wir ihm an, ihn nach Hause zu fahren.

Wir mühten uns mindestens zehn Minuten vergeblich mit der Umklapptechnik des Fahrersitzes ab, weil wir ihn ja irgendwie auf die Rückbank bugsieren mussten, bis wir feststellen, dass wir einen Viertürer hatten. *andenKopfschlag* Von außen war das aber auch absolut nicht ersichtlich.. *lach* Der Typ war jedenfalls hackedicht und hat die ganze Zeit rumgelallt, aber wir haben nicht mal die Hälfte verstanden. Außer, dass er angeblich zur Band Scooty and the Skyhooks gehörte.. Da musste was dran sein, denn er zeigte uns wahrhaftig einen Artist Pass. Es wurde echt immer verrückter! Er lotste uns zu einem Vorort von Inverness und dann auch noch durch enge Waldstraßen. Ich sah uns schon niedergemetzelt im Straßengraben liegen und die Schlagzeilen am nächsten Tag in der Zeitung, aber er versicherte uns, dass er wirklich dort wohnt. Und da war irgendwann wirklich ein Haus, bei dem wir ihn abgesetzt haben. Was für 'ne Aufregung, hätte ich nicht unbedingt gebraucht!

Die weitere Fahrt verlief dann zum Glück ohne Zwischenfälle und wir hielten uns mit Runrig und Bruce Musik bei Laune. Halb 4 kamen wir am Flughafen an, ließen uns von einem freundlichen Taxifahrer noch zur nächsten offenen Tanke eskortieren und dann stellte ich das Auto ziemlich geschafft wieder ab. Auf die Höhe der Selbstbeteiligung warte ich übrigens noch. Wie gut, dass sie bei 100 Pfund gedeckt ist... ;-)
18.8.13 00:16


Der Klapperstorch war da!

Ihr dürft mir gratulieren, ich bin stolze Mama! Ich habe es bis zuletzt erfolgreich geheim gehalten, aber es ist tatsächlich wahr. Wie, ihr glaubt das nicht? Solltet ihr! Ich kann es nämlich beweisen. Habe heute ein offizielles Glückwunschschreiben aus dem Briefkasten gefischt:

Liebe Kathleen,

wir möchten Dir zu Deinem Babyglück gratulieren. Dein Kleines sorgt für große Gefühle und eine wunderschöne Zeit. Das Beste ist gerade gut genug für Dein Baby, doch dies ist oft mit hohem Aufwand verbunden - besonders bei der Wäsche. Wir möchten Dir gerne helfen, damit Du Dein Elternglück noch mehr genießen kannst. Daher senden wir Dir anbei ein paar praktische Waschtipps, die, wie wir glauben, alle Mütter gut gebrauchen können.

Dein Experten Team für saubere Wäsche


Seht ihr, ich bin Mama! :D Und jetzt mal ernsthaft - ist das nicht krass? Letztendlich ist es Waschmittelwerbung mit Gutscheincoupouns, aber was für eine Marketingaktion ist das denn bitteschön? Und wie zum Teufel komme ich dazu? Wurde da irgendwas verwechselt? Oder wurden prinzipiell alle Haushalte angeschrieben, die mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit junge Eltern sind? Gibt ja Mittel und Wege das rauszufinden.. Aber ich? Haha, der ist gut! Trotzdem.. ich kann zwar herzhaft drüber lachen, aber nun stellt euch mal Frauen oder Paare in anderen Situationen vor. Wer z.B. seinen Kinderwunsch aus welchem Grund auch immer nicht erfüllen kann, findet diese Art der Werbung bestimmt alles andere als komisch. Und deshalb finde ich das einfach geschmacklos. Ihr nicht auch?
7.1.13 21:43


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