Leni's Life
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Musik

roXXXette

Also, eins muss ich ja sagen: Es könnte gerne jede Band so fix mit der Veröffentlichung ihrer Tourdaten sein wie Roxette! Seit heute sind die Europatermine für 2015 draußen und es schaut eigentlich ganz gut aus. Ein Doppelkonzert Ende Juni in Berlin und Dresden (Elbufer!!!) ist praktisch sicher.. und Bad Kissingen Anfang Juli wäre auch 'ne Option. Und wenn ich ehrlich bin, würde mich Göteborg Ende Juli schon auch reizen... ;-) Aber das hängt natürlich auch davon ab, was noch so los ist. Die Hooters wollen ja ebenfalls auf Jubiläumstour gehen (bei denen sind es aber schon 35 Jahre, bei Roxette erst 30) und ich hoffe auch auf Toto und U2. Aber ich werd wohl noch ziemlich viel Geduld mitbringen müssen, bis da alles bekannt ist...
10.11.14 22:02


Ausgebremst

Klasse. Jetzt, wo ich endlich mal wieder was zu berichten gehabt hätte, wurde mir ein Strich durch die Rechnung gemacht. Und zwar von der GDL und den streikenden Lokführern. Denn eigentlich wollte ich heute zum Konzert von Madison Violet nach Zwickau fahren. Die beiden Mädels hab ich ja in Dänemark zum ersten Mal gehört und fand sie richtig gut. Jetzt sind sie mit Band auf Tour in Deutschland und ich hätte die Gelegenheit gern genutzt. Ist aber auf der anderen Seite auch kein Weltuntergang, dass ich nun daheim bin. Ich fürchte nämlich, dass ich mittlerweile tatsächlich in dem Alter bin, wo man sich freut, wenn man freitags nach Hause kann, um nur noch faul auf dem Sofa zu lümmeln... ;-)
7.11.14 21:45


Hinter'm Horizont

... geht's weiter, ein neuer Tag
Hinter'm Horizont immer weiter
Zusammen sind wir stark
Das mit uns ging so tief rein
Das kann nie zu Ende sein
So was Großes geht nicht einfach so vorbei


Hmm, ich muss anscheinend nichts mehr schreiben, meine Besucherzahlen sind seit den letzten zwei Wochen so hoch wie schon lange nicht mehr. Obwohl es absolut nix Neues gab! Komisch, komisch... Aber heute kann ich endlich mal wieder was berichten! Hab nämlich ein Family-Weekend in Berlin verbracht und das war richtig schön. Und wie sich an der Überschrift vielleicht erahnen lässt, war der Grund der Reise das Udo Lindenberg Musical "Hinter'm Horizont".

Es hätte auch passender nicht sein können: Am Freitag begingen wir den Tag der deutschen Einheit und das außerdem zum bereits 25. Mal! Seit einem Vierteljahrhundert ist Deutschland also schon wieder eins, auch wenn die Vereinigung - wie der Hauptdarsteller feststellte - in manchen Köpfen leider immer noch nicht vollzogen ist. Ich für meinen Teil bin so froh und dankbar, dass wir wieder zusammen gehören... Heute mehr denn je! :-)

Das Musical war jedenfalls echt stark. Im ersten Teil war ich zwar noch nicht so überzeugt (da gab es ein paar Längen), aber dann war's wirklich spitze und zum Teil auch sehr bewegend! Wir hatten super Plätze in der zweiten Reihe und haben alles genau gesehen. Meine Mama war natürlich noch begeisterter, weil sie die DDR und die Wendezeit bewusster erlebt hat als ich und entsprechend mehr mit den ironischen Spitzen anfangen konnte. Trotzdem, es war auch für mich ein gelungenes Musical mit einer schönen Story, hervorragenden Darstellern und natürlich cooler Musik!
6.10.14 22:46


The Stanfest that wasn't

Ich bin nicht sicher, ob ich mich bewusst vor diesem Eintrag gedrückt habe oder ob ich einfach nicht wusste, wann und wie ich ihn schreiben soll... The Stanfest that wasn't. Eigentlich ein cooler Spruch für ein T-Shirt, wenn es nicht so traurig wäre... Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich habe mich nicht nur wegen der vielen Beteiligungen von Bruce im Nachmittagsprogramm sondern auch wegen der anderen Künstler tierisch auf das Festival gefreut. Die Absage war natürlich die absolut richtige Entscheidung, das wurde allen spätestens am Wochenende klar, als Arthur kam. Trotzdem war und ist es für mich eine wirklich herbe Enttäuschung gewesen...

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16.7.14 23:45


The Road to Stanfest

So, dann werd' ich jetzt mal noch über ein paar musikalische Aktivitäten berichten, oder? Ich schätze, das könnte den einen oder anderen Leser eventuell interessieren.. ;-) Ihr könnt euch aber wirklich nicht vorstellen, wie unendlich deprimiert ich war, als ich am Donnerstag in Sherbrooke angekommen bin. Nach der niederschmetternden Absage vom Stanfest war mir alles völlig egal und ich konnte mich für nichts begeistern. Weder für mein wundervolles B&B, noch für den echt guten Chai Latte bei Beanie's Bistro und auch nicht für das lebende Museumsdorf Sherbrooke Village, weil das bei dem nieseligen Wetter auch nicht so einladend war...

Es war jedenfalls ein Tag, an dem ich am liebsten nach Hause geflogen wäre! Und ich habe auch arg mit mir gekämpft, ob ich abends überhaupt zu dem Songwriter's Camp Konzert gehen soll.. Das war ja der Grund, nach Sherbrooke zu fahren, weil die Teilnehmer (eine davon meine Flug und Cirle Sitznachbarin) und Instructors (einer davon ein gewisser Bruce Guthro) dort die Ergebnisse des viertägigen "Road to Stanfest" Camps präsentieren sollten. Und deshalb wäre ich auch dumm gewesen nicht zu gehen, oder? ;-)

Und mit dieser Erkenntnis machte ich mich nach einem leckeren Dinner mit Lachs und Salat mit zwei anderen "Auswärtigen" auf den Weg zur Kirche im Sherbrooke Village, wo um 19:30 Uhr das Konzert beginnen sollte. Und was soll ich sagen - es war großartig! Jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Beitrag präsentiert und viele davon waren extrem gut! Manche standen tatsächlich zum ersten Mal mit einem eigenen Song auf der Bühne.. das muss man sich auch erstmal trauen! Normalerweise habe einige Talente die Chance, beim Stanfest zu performen. Aber wie wir wissen, wurde daraus dieses Jahr dank Arthur ja nichts... Trotzdem glaube ich, dass die Erfahrung, so ein Camp mitmachen zu können, eigentlich viel mehr wert ist...

Die Instructors waren natürlich ebenfalls vor Ort, aber während Mr. Guthro sich während des Konzerts betont im Hintergrund gehalten hat, machte Nathan Rogers den Pausenclown und hat alles kommentiert. Schräger Vogel, aber witzig! Kim Dunn hat sich vorne um den Sound gekümmert und ich hatte ihn die ganze Zeit im Blick. Nicht das Schlechteste, ist ganz nett anzuschauen der Mann und natürlich auch ein wahnsinnig guter Musiker. Das hat er nach der Pause noch mal bewiesen, als Bruce mit seinem Beitrag an der Reihe war und Kim ihn am Keyboard begleitet hat. Wir bekamen eine sehr intensive Version von "Cross" zu hören und danach ein mitreißendes "Walk this road". Der Mann hat's einfach drauf!

Chuck Brodsky hat dann zu meiner Freude wieder seinen lustigen Facebook Song gesungen und nach drei(!) Stunden kamen alle Teilnehmer auf die Bühne und haben gemeinsam mit Nathan an den Leadvocals "Hallelujah" gesungen. Was für ein krönender Abschluss des Abends! Wobei.. für mich kam das Highlight eigentlich erst hinterher. Denn als wir vier uns gerade vor der Kirche unterhalten haben, kam Bruce vorbei und fragte verwundert, warum wir Englisch reden, wo wir doch aus Deutschland sind. Wäre halt unpraktisch für die Schottin und die Dänin in der Runde gewesen, das hat er dann auch eingesehen... *lach* Er fragte dann noch so, ob wir sehr enttäuscht wegen Stanfest seien (ach, wieso denn? ich war bloß am Boden zerstört, nicht der Rede wert...) und hat uns dann aber erzählt, dass die Instructors ihren Support zeigen und trotzdem nach Canso fahren wollen, um dort zu spielen. Und das außerdem für Samstag was in Sydney geplant sei. That made my day! Und so endete der nicht so schöne Tag doch noch ausgesprochen versöhnlich. Danke, Bruce! :-)
6.7.14 16:33


Arthur

Ich bin heute nicht gut auf Arthur zu sprechen. Überhaupt nicht gut. Arthur ist nämlich daran schuld, dass das Stanfest gecancelt werden musste. Arthur ist ein tropischer Sturm, der am Wochenende auf die kanadischen Atlantikprovinzen treffen soll. Mit Windgeschwindigkeiten von 100 km/h und starken Regenfällen. Und die Organisatoren vom Stanfest haben entschieden, dass es zu gefährlich wäre, das Festival unter diesen Bedingungen stattfinden zu lassen. Ihr versteht, warum ich ein ausgesprochen großes Problem mit Arthur habe, oder?

Ich saß heute Mittag im Auto auf dem Weg zur Bay of Fundy und habe im Radio kurz etwas von Hurricane, Canso, Cancellation gehört und geglaubt und gehofft, mich verhört zu haben. Aber die Bestätigung und unausweichliche Wahrheit kam nur zwei Telefonate später. Ich konnte es nicht glauben... Noch nie(!) musste bisher ein Stanfest abgesagt werden. Schon gleich gar nicht wegen einem Hurrikan, die normalerweise zu dieser Jahreszeit noch gar nicht auftauchen dürften! Es klingt wie ein schlechter Aprilscherz...

Ich war völlig durch den Wind danach (wie passend, haha) und konnte mich nur schwer an dem schönen Wetter und der Tidel Bore erfreuen. Meine Gefühle pendelten permanent zwischen Trauer, Wut und Verzweiflung. Es ist einfach nicht zu fassen. Das Stanfest war ja eigentlich ausschlaggebend, dass ich den Urlaub in Nova Scotia überhaupt geplant habe. Und jetzt? Keine Ahnung, aber morgen bin ich hoffentlich schlauer...
3.7.14 03:50


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