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CELTIC SUMMER NIGHT | 12.06.2014 | BENSHEIM (I)

Sooo, ich habe mich jetzt nach einem nicht ganz so angenehmen Tag mit genug Bild- und Videomaterial vom Donnerstag wieder warm gelaufen und bin in der richtigen Stimmung für das Review der Celtic Summer Night zum Hessentag in Bensheim. Dieses Konzert lässt sich bei genauer Überlegung eigentlich kaum in Worte fassen, so genial war es wieder! Oh verdammt, da werde ich schon wieder überemotional.. Gibt's das Wort überhaupt? Keine Ahnung, aber ich laufe fast über vor Dankbarkeit und purer Freude, wenn ich daran denke... Es ist aber auch einfach so unbeschreiblich schön! Das klingt nicht ab sondern wird irgendwie immer intensiver. Letztes Jahr stand noch das Konzerterlebnis an sich im Mittelpunkt, inzwischen ist es aber viel mehr das ganze Drumherum, das es so besonders macht. Wären Riggies nicht Riggies.. es wäre nur halb so schön! Für mich gibt es einfach nichts Vergleichbares und ich darf gar nicht daran denken, was Iain uns zum Abschied gesagt hat... :-(

Aber wie ging es denn überhaupt los? Da wir schon am Mittwoch Abend angereist sind und im nahe gelegenen Heppenheim ein Hotel am Bahnhof bezogen hatten, konnten wir bequem mit dem Bus nach Bensheim fahren ohne uns Gedanken um Parkplätze machen zu müssen. Es war schon verflucht heiß, als wir gegen 1 Uhr am Festzelt eintrafen und man konnte sich eigentlich nur in den Schatten des kleinen Biergartens flüchten, wenn man nicht verbrutzeln wollte. Ich war allerdings auch bis zum Einlass um 17:30 Uhr schwer beschäftigt mit der Organisation der Fähnchen-Aktion.. Auf Twitter war schon von der Gründung von "Hofmann Enterprise" die Rede, haha. Und ich "musste" natürlich mit vielen lieben Leuten reden, das artete schon fast in Stress aus! ;-) Aber wie gesagt, genau das macht ein Runrig Konzert mit aus: Man trifft lieb gewonnene Freunde wieder, lernt neue wunderbare Leute kennen - es ist einfach so ein tolles Miteinander!

Beim Einlass selbst hatte ich allerdings leider Pech. "Meine" Schleuse blieb geschlossen, aber ich hab auch irgendwie zu spät geschaltet.. es war absehbar, weil sie die ganze Zeit mit einer Mülltonne versperrt war und wir wussten, dass nicht alle Eingänge geöffnet werden würden. So kam ich erst sehr spät zum Zug, aber (und das ist keine Selbstverständlichkeit) ich hatte sogar mehr als einen freigehaltenen Platz in der ersten Reihe. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie dankbar mich das macht! Im Zelt selbst war es wie erwartet beinahe unerträglich heiß. Eigentlich fast ein Wunder, dass da keiner einen Kreislauf-Kollaps erlitten hat. Habe zumindest nichts dergleichen mitbekommen...

Um 18:30 Uhr heizte uns dann die erste Band noch weiter ein. Und wie! Die High Kings hatten das Publikum vom ersten Takt an auf ihrer Seite, der Funke ist sofort übergesprungen. Die vier Iren haben eine dermaßen gute Stimmung gemacht, das war einfach klasse! Geniale Satzgesänge, mitreißende Melodien und unzählige Instrumente im Einsatz. Zwischendurch bekamen sie sogar noch Unterstützung von Special Guest Sharon Shannon. Ein ganz zierliches Persönchen, das selbst mit ihren 20 cm Absätzen noch total klein war, aber super sympathisch wirkte. Gemeinsam brachten sie das Zelt zum brodeln und ich war echt begeistert. Die würde ich mir definitiv auch mal in concert angucken, wenn sich die Gelegenheit bietet.

Nach diesem schweißtreibenden Auftakt ging es nach der Umbaupause weiter mit Sharon Corr. Die kenne ich ja schon vom letzten Jahr, als sie auf der Loreley und bei der Party on the Moor Support gemacht hat. Fand es dort schon nicht so prickelnd, ab in das Bensheimer Festzelt wollte es so überhaupt nicht reinpassen. Es war alles irgendwie so schleppend und monoton und auch vom Sound her suboptimal, so dass wir eigentlich nur auf den letzten Song von ihr gewartet haben. Das einzig Gute: Man war wieder etwas runtergekühlt. Mussten ja unsere Kräfte auch ein wenig schonen für Runrig. Zum Glück wurde von den Securities Wasser für die ersten Reihen verteilt, das haben wir dankbar entgegen genommen... Nachdem sich Sharon verabschiedet hatte, war es an der Zeit, sich auf Runrig vorzubereiten und noch sämtliche Fähnchenbündel im Publikum zu verteilen, damit wir unseren Jungs einen würdigen Empfang bereiten konnten. Dazu komme ich aber doch erst morgen, glaube ich. Ist ja doch schon reichlich spät und die Erinnerung frische ich morgen einfach noch mal neu auf! ;-)

>> Zur Fortsetzung
15.6.14 01:57
 


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