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THE HOOTERS, MANFRED MANN’S EARTH BAND & STEVE LUKATHER | 27.07.2008 | HANAU

Oh Mann, jetzt um die Zeit (13:15 Uhr) vor genau einer Woche war ich auf dem Weg nach Hanau zum großen Finale. Ist das wirklich schon wieder so lange her? Echt deprimierend! Aber letzten Sonntag war ich noch voller Vorfreude, denn wir hatten uns vorgenommen, den Hooters einen unvergesslichen Tourabschied zu bereiten. :-) Nach einer schweißtreibenden Fahrt (die Klimaanlage meiner kleenen Knutschkuller hatte schon vor einiger Zeit ihren Geist aufgegeben) kam ich ca. halb 3 in Hanau an. Hatte bissl was von Déjà vu, weil die 2007er Tour ja an exakt gleicher Stelle endete. Allerdings wurde ich dieses Jahr erwartet (es ist so toll, wenn man Gleichgesinnte kennt, die genau so durchgeknallt sind wie man selbst, haha) und die Wartezeit bis zum Einlass gestaltete sich entsprechend kurzweilig. Zumal wir noch unsere Mitbringsel „präparieren“ mussten, was sich als ungeahnt schwieriges und langwieriges Unterfangen entpuppte. Wir machten aus dem Signieren von Fotos quasi eine Wissenschaft für sich.. ;-) Nachdem das geschafft war, platzierten wir uns vor’m Tor, weil beim letzten Konzert die Reihe 1 natürlich Pflicht war. Ich glaube, so kurz nach 17 Uhr wurden wir eingelassen und ergatterten tatsächlich wieder unsere Stammplätze auf der linken Seite. *jubel* Muss ja wirklich noch mal betonen, dass das Amphitheater eine der schönsten Konzert-Locations ist, die ich kenne. Da stimmt die Atmosphäre und die Leute sind voll gut drauf.


Erster Act des Tages war Steve Lukather, der mit seiner neu formierten Band kurz nach 18 Uhr die 1. harmony.fm Super Oldie Night (so der offizielle Veranstaltungsname) eröffnete. Und auch, wenn ich nicht alle Songs toll finde – Luke hat’s einfach drauf! Welche Töne dieser Typ aus sechs Saiten holt, ist echt nicht normal und er hat sich natürlich wieder extrem fähige Musiker geangelt. Besonders die Rhythmus-Abteilung lieferte eine beeindruckende Vorstellung ab. Muss aber auch sagen, dass Steve ganz anders wirkt als bei Toto. Da war der Coolness-Faktor irgendwie höher. Mag aber daran liegen, dass der Bart ab ist (sah – wenn ihr mich fragt – vorher eindeutig besser aus) und er natürlich viel näher am Publikum war. Er kam erstaunlich oft vor an die Absperrung und da sieht man erstmal, wie klein der eigentlich ist (aber auch wie gut der riecht, hihi). Ist mir bei Toto auf den größeren Bühnen nie aufgefallen. Er schien Spaß dabei zu haben, seine Plecs Richtung Publikum zu werfen, die aber nie die Distanz zwischen Mikroständer und erster Reihe überwinden konnten sondern schon vorher der Schwerkraft erlagen. Aber es gibt ja zum Glück nette Securities und Crewmitglieder, die die Teile einsammeln und wild gestikulierenden Mädels zustecken.. *hüstel* Hab net so darauf geachtet, aber ’ne gute Stunde Spielzeit müsste es gewesen sein und dann wurde Platz für den nächsten Act gemacht: Manfred Mann’s Earth Band.

Die wollte ich schon lange mal live erleben, wusste aber nicht wirklich, was mich erwarten würde. Die alten Manfred Mann Sachen kenne ich zwar, die werden aber von der Earth Band nicht gespielt. Also blieben nur zwei Titel und vom Rest musste ich mich überraschen lassen. Und ich sag’s nur ungern, aber so richtig vom Hocker gehauen ham’se mich nicht. Gründungsmitglied Mick Rogers ist zwar ein hervorragender Gitarrist und Noel McCalla ein begnadeter Sänger mit einer wirklich außergewöhnlichen Stimme, aber die Songs selbst waren alles in allem nicht ganz so mein Fall. Wahrscheinlich ging’s aber nicht nur mir so: Die Leute waren insgesamt etwas reservierter und tauten tatsächlich erst bei „Blinded by the light“ so richtig auf. Wobei das natürlich auch echt ein Kracher ist. Ich hatte da gerade was zu trinken geholt und beobachtete das Geschehen eine Weile von oben.. Da hat das ganze Amphitheater mitgeklatscht und mitgesungen – sehr geil! Schade fand ich, dass keiner der Musiker sich mal von der Bühne bewegte und zur Absperrung kam. Das hätte der Stimmung besonders am Anfang sehr gut getan, glaube ich. Dafür war die Aktion bei der letzten Zugabe „Mighty Quinn“ sehr cool: Ich hab von Anfang an so geklatscht, wie wir’s früher immer bei den Ragers gemacht haben und als dann der Mitmachteil kam, hat Mick meinen Rhythmus übernommen. *freu* Daraufhin kam von mir unwillkürlich ein breites Grinsen und thumbs up, was er seinerseits in meine Richtung auch machte, hehe. Also, das Ende hat auf jeden Fall gepasst! Tja, und dann hatten also nur noch unsere Jungs ihre Show noch vor sich... Ich hatte übrigens mein Zig-Zag-Shirt an – man muss ja schließlich zeigen, weswegen man da ist. ;-)

To be continued...

3.8.08 16:04
 


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