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THE HOOTERS | 25.07.2008 | LAUCHHEIM

Eigentlich hatte ich Lauchheim genau so wenig auf dem Plan wie Bad Arolsen, schließlich sind 300 Kilometer kein Pappenstiel. Und an einem Freitag in der Feriensaison schon gleich gar nicht. Und bei den Benzinpreisen... Letztendlich siegte die Sucht aber über die Vernunft (der Kampf war kurz, haha) und ich trat nach einem halben Arbeitstag die Fahrt ins Schwabenländle an. Nach zwei Stunden kurzer Zwischenstopp in Würzburg bei meinem Gastgeber für’s Wochenende, bei dem sogar noch Zeit für ’ne berühmt-berüchtigte Wundertüte (6 Kugeln Eis in der Riesenwaffel für unschlagbare zwei Euro) und einen Spaziergang durch den Veitshöchheimer Rokokogarten drin war. So gestärkt ging’s auf der A7 weiter Richtung Süden und der befürchtete Stau blieb aus. So hab ich kurz nach 18 Uhr mein Ziel – Schloss Kapfenburg bei Lauchheim – bei strahlendem Sonnenschein erreicht.


Wurde auch schon erwartet und wir mussten am Einlass hilflos und verärgert zusehen, wie die ganzen geladenen Gäste (die Veranstaltung war sponsored by EnBW) passieren durften und wir die Chancen auf die erste Reihe schwinden sahen. Unsere Sorgen waren allerdings unbegründet: Natürlich stellte sich keiner der VIP’s vor die Bühne sondern nur die üblichen Verdächtigen. Mit anderen Worten wir. ;-) Nachdem wir kurz mit dem Gedanken spielten, uns ausnahmsweise mal etwas weiter rechts hin zu stellen und es sogar ausprobiert hatten, entschieden wir uns doch wieder für unseren Stammplatz zwischen Fran und Eric. ;-) Und so saßen wir also dort vorn rum, beobachteten das geschäftige Hin und Her einiger Hooters und waren unheimlich albern. Ich schieb’s mal auf die Hitze.. *hüstel*

Die Vorband habe ich dieses Mal überhaupt nicht richtig registriert. Weiß weder, wann’s losging noch wie lange sie gespielt haben und erinnere mich bloß noch an den Bandnamen Beach Bums und dass jeder Song gleich geklungen hat. Und da zu keiner Zeit die Gefahr bestand, den Platz in Reihe 1 zu verlieren, bin ich zwischendurch auch mal ein wenig durch die Gegend spaziert und hab Fotos gemacht. Weil die Kulisse hat schon was hergemacht, das muss man zugeben. War übrigens mein erstes Hooters Open Air dieses Jahr und das ist echt 1000x schöner als in einer stickig-heißen Halle zu stehen!

So, leider weiß ich auch nicht mehr, wann die Hooters loslegten, aber ansonsten war ich aufmerksam. *g* Die Zuschauerzahlen erwähne ich bewusst nicht, sind nämlich nicht der Rede wert. Und auch Stimmung wollte zunächst nicht so recht aufkommen, voll der lahme Haufen! Wir gaben wie immer unser Bestes, was auf der Bühne teils durch das eine oder andere Grinsen, teils durch nicht zu übersehende Gesten quittiert wurde. *lach* Davon abgesehen geht Lauchheim als Pannenshow in meine Hooters-History ein. Irgendwie ging schief, was nur schief gehen konnte: Dave hat ein paar Mal seine Einsätze verpatzt und es dauerte manchmal ’ne Weile, bis alle im gleichen Rhythmus waren, Rob ist über Erics Pedale gestolpert und wäre um ein Haar gestürzt, Eric’s Mikro hatte Aussetzer und bei „One of us“ hat Mr. Bazilian sogar den Text vergessen. „What if God was one of us... ? …” Wir ham dann nachgeholfen, war sehr lustig. Fran hat wieder mal den armen John geärgert, inklusive Munddusche. Ich hab’ echt gefeiert! Aber ich muss ihn (oder viel mehr die Soundleute) auch loben: Der Bass klang super in Lauchheim, so richtig schön satt und voll, hab ich bisher noch bei keinem Gig so präsent erlebt. War cool! Ansonsten leider keine Überraschungen im Set, Songs siehe Nürnberg. Stimmung war dann übrigens doch noch ganz in Ordnung, aber kein Vergleich zum Publikum im Hirsch. Trotzdem hat’s den Jungs scheinbar gefallen, na, und uns natürlich auch! ;-)

Meet & Greet gab’s dieses Mal nicht. Dafür hinterließ Johnny bleibenden Eindruck, als er sein Whiskyglas fallen ließ und das gute Zeug nicht mehr in seinem Mund sondern auf anderer Leute Beine landete. *lol* Wir waren ja etwas unschlüssig, ob wir uns auf Hanau freuen oder Angst vor irgendwelchen Offenbarungen haben sollten und quatschten uns auf’m Parkplatz total fest, so dass sogar der Nightliner der Jungs vor uns den Ort des Geschehens verließ. Hab ihn aber auf der Autobahn wieder überholt, höhö. Tja, und damit war auch Konzert Nr. 4 vorbei, wieder mal viel zu schnell... *seufz*

1.8.08 10:54
 


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