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SUNRISE AVENUE | 21.10.2007 | ERFURT

Was lange währt, wird endlich gut: Hier also das Sunrise Avenue Review vom letzten Sonntag! Da ich zwar schon vorher mit dem Gedanken gespielt habe hin zu gehen, mich aber nicht festlegen wollte, holte ich mir meine Karte erst direkt an der Abendkasse vom Stadtgarten. Ich weiß nicht genau, was ich mir unter der Location vorgestellt habe, aber sie sah eigentlich fast wie das Kulti in Neuhaus aus. Vielleicht ein klein wenig größer, aber ebenfalls mit einer Galerie. Vor meinem geistigen Auge spulte sich da schon wieder ein „Was wäre wenn?“-Film ab. Die Hooters könnten doch eigentlich mal...


Naja, zurück zu diesem Abend! Um 20 Uhr sollte es mit der Vorband losgehen und bis dahin gönnte ich mir ein Bibop und nahm den rasch voll werdenden Saal unter die Lupe: Wie erwartet setzte sich das Publikum zu mindestens 80 % aus weiblichen Fans zusammen. Und die eine Hälfte des anderen Geschlechts wurde bestimmt von der Freundin mitgeschleift während die andere Hälfte freiwillig mit kam, um ein wachsames Auge auf eben diese zu haben. ;-) Aber zugegeben, der Samu ist schon ansehnlich.. *räusper* Aber so weit sind wir ja noch gar nicht. Punkt 8 ging’s los mit Christian Venus. Ich stellte mir darunter ja so’ne christliche Rockcombo vor und ein Bekannter dachte eher in die versaute Richtung, aber wir lagen beide falsch. *g* Denn Christian Venus ist der Künstlername des Sängers (hoffe ich doch) und ich fragte mich ernsthaft, ob man sich selbst so einen bescheuerten Namen gibt oder ob einen das Management bzw. die Plattenfirma derart bestraft... However, es war Deutschrock Marke Revolverheld – nicht schlecht, aber insgesamt nicht so mein Ding. Die Publikumsresonanz während der 40 Minuten Spielzeit war aber ganz gut.

Dann wurde im Eiltempo die Bühne umgebaut und der Techniker erzählte auf Finnisch was von Kimi und wir reimten uns zusammen, dass er wohl die WM in der Tasche haben musste. :-) Weiß nicht, ob das backstage gefeiert wurde, jedenfalls ging’s erst Viertel 10 mit Sunrise Avenue los. Dafür mit „Choose to be me“ aber gleich richtig ordentlich! Mein erster Gedanke war „Hui, der ist aber groß“ (Nachforschung: 1,90 m) und der zweite „Haja, sieht scho gut aus“.. ;-) Ärgerlicherweise hatte ich keinen Fotoapparat dabei, der steckte nämlich noch von unserem Zwiebelmarkt-Abenteuer im Rucksack meiner Mama. :-( Allerdings ist es gut möglich, dass es nicht mein letzter Besuch bei Sunrise Avenue war und ich vielleicht schon bald ’ne neue Chance zum Fotos machen bekomme. ;-)

Na ja, es ging eigentlich Schlag auf Schlag und ich geb’ gerne zu: Es war richtig gut! Leider bin ich bis heute an keine Setlist gekommen und meine Versuche, die Reihenfolge der Songs im Gedächtnis zu behalten, scheiterten ca. bei der Mitte des Sets. Aber besser als gar nix, also bitteschön:

01 Choose to be me
02 Diamonds
03 Romeo
04 Heal me
05 Only
06 Make it go away
07 Destiny

Natürlich gab’s auch „Forever yours“ und „Fairytale gone bad“ – na ja, eigentlich (fast?) alle Songs vom Debütalbum. Was auch sonst, ist ja bisher das einzige Schaffenswerk, haha. Mein Highlight war definitiv "Destiny", das ist live absolut genial und ging mir danach überhaupt nicht mehr aus dem Kopf. Echt cool! Es gab aber auch noch einige nette Einlagen wie „Umbrella“ von Rihanna und „We will rock you“, wo das Publikum gefragt war sowie ein ziemlich gelungenes Schlagzeugsolo. Leider habe ich den Drummer überhaupt nicht sehen können, weil ich ziemlich weit links stand und das ebenfalls links positionierte Schlagzeug von meiner Position aus vollständig von den Boxen verdeckt wurde. Davon abgesehen war die Sicht aber zum Glück sehr gut.. und die Stimmung auch! Viele haben wohl nicht mehr damit gerechnet und räumten schon das Feld, aber die Jungs kamen mit „Nasty“ für eine zweite Zugabe doch noch mal raus und ich rückte einige Meter nach vorne, was mir durchaus gefallen hat. ;-) Genau wie das ganze Konzert, Wiederholung nicht ausgeschlossen!

25.10.07 21:44
 


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