Leni's Life
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Where it all began...

Ich konnte es damals nicht ansatzweise ahnen, aber das erste Adventswochenende 2012 hat mein Leben zumindest in musikalischer Hinsicht grundlegend verändert. Und gestern hat es sich nun zum ersten Mal gejährt, mein Dasein als Runrig Fan! ;-) Einerseits vergingen die letzten zwölf Monate wahnsinnig schnell, andererseits ist so viel passiert, dass es locker für fünf Jahre gereicht hätte. Ich dachte gestern erst wieder: Was hätte ich eigentlich 2013 OHNE Runrig und Bruce gemacht??? Eventuell wäre ich auf mehr Hooters Konzerten gewesen und sicherlich länger in Schweden. Und ich hätte Robbie Williams nicht verpasst, haha. Aber ansonsten wäre es recht öde geworden, glaube ich.

In Leipzig am 30. November habe ich Feuer gefangen und ich kann's nicht oft genug sagen: DANKE an die "Verursacher" dieser Leidenschaft! Gestern war leider gar nicht sooo viel Zeit mein Jubiläum zu feiern, aber es gab trotzdem ein Highlight: Passenderweise haben wir mit dem Party Dram angestoßen, einem auf 250 Flaschen limitierten Whisky zum 40-jährigen Runrig Geburtstag. Es handelt sich um einen 18-jährigen Glen Grant, dessen Qualität ich nicht wirklich zu würdigen weiß. ;-) Aber zu dem Anlass musste das sein, danke noch mal für's Teilen! Den Rest darfst du ganz alleine genießen! ;-)
1.12.13 18:20


ALBERT HAMMOND | 30.11.2013 | ERFURT

Mehr als 360 Millionen verkaufte Tonträger. 30 Top 40 Hits. Songschreiber für unzäh
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1.12.13 23:13


Christmas@Work

Ich glaube, es gibt nur zwei Arten von Firmen-Weihnachtsfeiern: Entweder langweilig-steif oder feucht-fröhlich. Unsere fallen zumeist in die zweite Kategorie. Und sie können durchaus auch mal ausufern... Nach zwei weniger denkwürdigen Jahren war die gestrige SF Christmas Party echt sensationell. Wahrscheinlich weil wir kaum Erwartungen hatten und es anfangs auch nicht nach einem coolen Abend aussah. Aber der wahrscheinlich beste Beweis, dass es letztendlich doch einer war, ist die Tatsache, dass mir heute den ganzen Vormittag speiübel war! ;-)

Dabei war es gut, dass wir nicht wie sonst gleich mit dem - pardon - Saufen angefangen sondern erstmal gegessen haben, um eine gute Grundlage zu schaffen. Und die war auch bitter nötig, als es mit den härteren Sachen losging. ;-) Ich hab mich ja erst gegen Tequila gewehrt, aber der war mit so einem süßen Likör gemixt, so dass er wie Weihnachtsplätzchen geschmeckt hat. Hochgradig gefährlich! Ich hab keine Ahnung, wie viele dieser Teile ich am Ende gekippt habe... es waren seeeeehr viele!

Weitere Highlights und Tiefpunkte:
  • Habe im Duett mit meinem Chef den kompletten Text von "Free electric band" à capella gelallt.
  • Der einzige von mir bestellte Maracuja Mojito ergoss sich über meinem Rücken, weil unsere Kellnerin ein klein wenig überfordert war.
  • Es gab brennende Schnäpse (ich habe verzichtet) mit Böhnchen und Brandblasen. 
  • Gegen halb 12 konnte ich noch fehlerfrei Nachrichten tippen, eine Stunde später hätte ich das wahrscheinlich nicht mehr geschafft.
  • Wir haben komische Fangesänge gegröhlt und die Belegschaft des Restaurants am Ende zur Verzweiflung getrieben.
  • Ich musste mich arg zusammenreißen, um meiner Kollegin nicht das Auto vollzureihern.
  • Wo der Maiskolben abgeblieben ist, den ich mir extra einpacken ließ, lässt sich leider nicht mehr feststellen.
6.12.13 23:41


Weihnachtsbäckerei

Die ersten (und vermutlich auch einzigen) Plätzchen, die ich in diesem Jahr selbst gebacken habe, waren Orangen-Whisky-Spalten. Und ich stelle fest: Whisky in süßem Gebäck ist mir definitiv lieber als pur! ;-) Das Rezept habe ich aus einem Dr. Oetker Backbuch... Und wenn ich das hier erwähne, kann ich ja auch mal die Anleitung hier teilen.

Für den Knetteig:
270 g Weizenmehl
120 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Pck. Dr. Oetker Finesse Orangenfrucht
1 Ei (M)
150 g Butter oder Margarine
2 EL Whisky

Für den Guss:
230 g gesiebter Puderzucker
3-4 EL Whisky
orangefarbige Speisefarbe
2-3 EL Zitronensaft


  1. Für den Teig Mehl in eine Rührschüssel sieben. Zucker, Salz, Orangefrucht, Ei, Butter oder Margarine und Whisky hinzufügen und die Zutaten mit Handrührgerät mit Knethaken zunächst auf niedrigster, dann auf höchster Stufe gut durcharbeiten.

  2. Anschließend auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten. Aus dem Teig 2 Rollen (Länge je etwa 15 cm) formen. Teigrollen der Länge nach mit einem Messer in der Mitte durchschneiden. Die Teighälften in Frischhaltefolie gewickelt mindestens 2 Stunden kalt stellen.

  3. Die Teighälften mit der flachen Seite auf die Arbeitsfläche legen und in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Teigscheiben auf Backbleche (mit Backpapier belegt) legen. Die Backbleche nacheinander (bei Heißluft zusammen) in den vorgeheizten Backofen schieben.

    Ober-/Unterhitze: etwa 180 °C
    Heißluft: etwa 160 °C
    Backzeit: 10-15 Minuten je Backblech

  4. Die Backbleche auf Kuchenroste stellen und die Plätzchen etwa 5 Minuten abkühlen lassen. Dann die Plätzchen mit dem Backpapier von den Backblechen auf Kuchenroste ziehen. Plätzchen erkalten lassen.

  5. Für den Guss 130 g des Puderzuckers mit Whisky und Speisefarbe zu einer dickflüssigen Masse verrühren und die Plätzchen damit bestreichen. Restlichen Puderzucker mit Zitronensaft zu einem Guss verrühren, in einen kleinen Gefrierbeutel geben und eine kleine Ecke abschneiden. Den Guss jeweils in Form einer Orangenscheibe auf die Plätzchen spritzen. Guss trocknen lassen.
Ich habe für den Guss mehr Whisky gebraucht (ca. 5-6 EL) und habe weiße Lebensmittelfarbe aus der Tube für die Verzierung genommen. Das ging einfacher...
7.12.13 17:36


Oh, ich Fröhliche! *lol*

Mann oh Mann, ich platze fast vor Vorfreude! Jetzt sind es nur noch ein paar Tage, aber das Warten fällt mir inzwischen arg schwer! Ich kann mich auch wirklich nicht daran erinnern, wann ich mich zum letzten Mal so krass auf etwas gefreut habe. Für mich ist auf jeden Fall nächstes Wochenende schon Weihnachten, das eigentliche Fest ist mir ehrlich gesagt völlig egal... Gestern war das Premierenkonzert in Greve und selbst die ersten verschwommenen Handyfotos auf Facebook haben mich total hibbelig gemacht! Normal ist das echt nicht mehr...

Aus dem Hause Runrig gibt's auch frohe Botschaften: Der Dezember Wire ist fertig und dürfte in den nächsten Tagen im Briefkasten liegen. Und von der Party on the Moor wird es ein DVD/CD Paket geben, dass für März 2014 geplant ist - pünktlich zur England Tour! So viel Grund zur Freude.. da stört mich selbst die viele Arbeit im Moment nicht, auch wenn ich vor Weihnachten doch gerne eine etwas ruhigere Kugel geschoben hätte.. Aber ich werd mich nicht beschweren, nein, nein! :-)
9.12.13 22:16


back on track

So, wieder mal in Dänemark. Ich war noch nie innerhalb eines Jahres so oft im gleichen Land. Das ist nämlich jetzt schon mein vierter Besuch hier! Heute hieß mein Ziel Vejle und zumindest das ist eine Premiere. So lernt man ein Land auch kennen, haha. Bin heute morgen kurz nach 9 in Erfurt los und saß acht Stunden im Zug. Ich weiß nicht wieso, aber das rädert fast mehr als ein Tag im Büro! Naja, es hat zumindest den Vorteil, dass ich wohl endlich mal zeitig ins Bett komme. Das habe ich nämlich wieder die ganze Woche nicht geschafft...

Das Musikteater habe ich heute schon gefunden (auf einem Irrweg zur Unterkunft) und die Fußgängerzone hat weihnachtlich beleuchtet auch einen sehr hübschen Eindruck gemacht. Morgen werde ich mir das Ganze dann mal bei Tage anschauen... Und abends dann endlich wieder Mr. Guthro! *freu*
12.12.13 20:45


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