Leni's Life
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Langes Wochenende in Prag

Woah, ich sitze grad irgendwo in Sachsen auf einem gottverlassenen Bahnhof im ICE und draußen geht die Welt unter! Krasses Gewitter und ein total heftiger Wolkenbruch. Da bin ich dann doch froh, dass wir in Prag so geniales Wetter hatten, auch wenn es schon fast zu heiß war. Wäre eigentlich Freibadwetter gewesen, aber wir wollten ja was sehen von der Goldenen Stadt! Zu schade, dass das lange Wochenende jetzt schon wieder vorbei ist...  (das Gewitter übrigens auch schon wieder)

Ehrlich gesagt hatte das Ganze mit Urlaub wenig zu tun. Zwei Tage Sightseeing und ein Tag Konzert sind im Gegenteil ziemlich anstrengend. Meine Beine schreien nach einer ausgiebigen Massage, der Rest meines Körpers nach viel Schlaf. Nur mein Herz jubelt, weil es so ein großartiges Wochenende war! :-) Nur blöd, dass meine Mama nicht wie geplant mitkommen konnte. Abgesehen davon, dass es ihr mit Sicherheit mindestens genauso gut gefallen hätte wie mir, war das ein ganz schön großes Verlustgeschäft, weil wir so kurzfristig nicht kostenneutral umbuchen konnten und ich natürlich auch das Roxette Ticket nicht mehr so schnell losgeworden bin...

Am Donnerstag ging die Reise jedenfalls los, über Dresden in einem proppevollen Eurocity. War aber lustig, weil im Abteil angeregte Unterhaltungen stattfanden. Nachmittags gegen 16 Uhr sind wir in Prag angekommen und haben das Hotel relativ easy ge- und unser Zimmer für gut befunden. Dann als Abendbeschäftigung noch den Weg zur O2 Arena gesucht und die örtlichen Gegebenheiten begutachtet. Den Freitag und Samstag verbrachten wir dann mit Extrem-Sightseeing, und zwar ausschließlich zu Fuß. Im Nachhinein hat sich das als nicht sooo clever erwiesen, weil wir uns doch etwas zu viel zugemutet haben. Meine Beine taten mir am zweiten Tag jedenfalls mehr weh als nach meinem Halbmarathon! *uff*

Aber wir haben auch viel gesehen durch unsere "Wanderungen". Haben als erstes den Berg auf der Kleinseite erklommen (die bequeme Drahtseilbahn ließen wir quasi links liegen) und wurden mit einer herrlichen Aussicht auf die Stadt belohnt. Ich wollte dann auch unbedingt noch den Miniatur-Eiffelturm zu Fuß besteigen (299 Stufen), von daher muss ich mich über die schmerzenden Waden eigentlich nicht wundern. :-/ Zum Pflichtprogramm gehörten natürlich auch Hradschiner Platz, Prager Burg und die Karlsbrücke sowie am Samstag die auf der westlichen Moldauseite gelegene wunderschöne Altstadt. Abends versuchten wir uns noch ein wenig am Prager Nachtleben, aber so wirklich überzeugt hat uns zumindest der Wenzelsplatz als angebliche Partymeile nicht. Wir endeten dann schließlich im Hard Rock Café, wo wir immerhin auch in den Genuss von "The Look" gekommen sind. :-)

Übrigens habe ich zwar absolut keine Ahnung davon, aber das tschechische Bier ist durchaus trinkbar. Kann aber auch sein, dass mir bei den hochsommerlichen Temperaturen alles gut geschmeckt hätte. Die Sprache bereitete uns allerdings einige Probleme. Zwar konnte man sich gut auf Englisch verständigen, aber irgendwie waren wir ständig in Versuchung, auf Schwedisch zu fragen oder zu antworten... Steckt im Ausland scheinbar drin, haha. Apropos Schwedisch: Waren auch viele Schweden unterwegs in Prag. :-) Ein Pärchen, mit dem wir Freitag Abend an der Karlsbrücke mit am Tisch saßen, trafen wir tags drauf sogar noch mal. Dafür begegneten wir leider unseren Lieblingsschweden nicht. Bei der Masse an 5-Sterne-Hotels wäre eine gezielte Suche aber auch absolut aussichtslos gewesen und man hätte maximal mit ganz viel Glück die Bandmitglieder abends irgendwo in der Stadt treffen können. Naja, wäre wohl auch zu schön gewesen... Zum Konzertbericht komme ich dann später, denn das wird eine etwas längere Story und wir sind gleich in Erfurt...
6.6.11 14:51


ROXETTE | 05.06.2011 | PRAG

Also, ich sag's lieber gleich vornweg: Sonderlich ergiebig wird dieses Review vermutlich leider nich
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8.6.11 23:56


Umständlich

Das ist wieder typisch ich! Bin um 10 in Stuttgart angekommen, konnte aber natürlich noch nicht auf's Zimmer. Also hab ich mir mein Netbook geschnappt und mich auf zwei Stunden kostenlos Wlan im Starbucks eingestellt. Chai Latte geholt, Rechner an. 7% Akkustand. Nach zehn Minuten war Schluss. :-( Jetzt tippe ich mit dem Handy, aber das ist nicht gerade prickelnd. Naja, ich hab ja Zeit... Ansonsten ist es hier gerade ziemlich deprimierend: Nieselregen, leere Straßen. Eigentlich ein Tag zum im Bett bleiben. Meine Nacht war allerdings nach nicht mal sechs Stunden um 6:45 Uhr wieder vorbei. Nicht gut, wenn man bedenkt, dass ich in der Nacht zuvor nur auf 4,5 gekommen bin. *gähn* Ich bin gestern selbst beim Konzert teilweise aus dem Gähnen gar nicht wieder rausgekommen. Muss mich nachher echt noch mal hinlegen, heute abend geht's schließlich weiter. Aber das schlaucht hoffentlich nicht so, da stehen wir ja nicht ab 14 Uhr am Einlass! ;-) Konzert-Zwischenfazit bis jetzt: Bon Jovi war gut (coole Show halt), aber Roxette war besser! :-)
13.6.11 11:07


Three by Three

Und es ist vorbei, das Pfingstwochenende mit sage und schreibe drei Konzerten von drei verschiedenen Bands in drei verschiedenen Städten. Jetzt sind wir gerade auf Heimfahrt mit der Bahn. Heute ist ja "Day off", bevor es morgen weiter nach Leipzig geht. Ich weiß nicht, wie ich die ganzen Eindrücke alle verarbeiten soll. Ist echt nicht so gut, wenn alles so kurz aufeinander folgt. Was ich aber mit Bestimmtheit sagen kann: Das Roxette Konzert am Freitag war definitiv am besten und das Hooters Konzert gestern in Stuttgart war vergleichsweise schwach. Und das lag definitiv nicht nur an mir, denn meine Mom war der gleichen Meinung. Die Jungs waren nicht wirklich gut drauf, was aber kein Wunder ist, wenn man 20 Stunden von Schweden nach Deutschland unterwegs ist. Und in der ersten Reihe war der Sound dieses Mal extrem mies. Der Gesang war zum Teil kaum zu hören, ebensowenig das Keyboard. Dafür haben wir jede einzelne von John gespielte Note hervorragend herausgehört. Das war eigentlich auch ganz interessant. ;-) Den größten Lacher hatten wir eigentlich, als gegen Ende des Konzertes so'n Typ von der Seite mit einer riesigen Bierflasche auf die Bühne spazierte und sein Mitbringsel übergeben wollte. Da war Debbi so  gar nicht amused, aber Rob hat sich der Pulle dann angenommen.. *lach* Schön war auch, dass endlich mal "Beat up Guitar" als Zugabe gespielt wurde. Ich hätte mir nur einen besseren Sound gewünscht. Bei "All you Zombies" war ich mal ganz hinten, da war der Klang super. Aber komplett auf Reihe 1 wollte ich dann natürlich doch auch nicht verzichten. Tja, viel mehr kann ich zu gestern gar nicht sagen. Wir sind auch nicht bis zum Meet&Greet geblieben. Erstens hatte ich gar nichts dabei und zweitens hielt sich meine Begeisterung dieses Mal ja doch in Grenzen, so dass sich das nicht wirklich gelohnt hätte. Aber vielleicht gar nicht so schlecht, dass ich nicht so euphorisch / hooterisiert bin. Sonst hätte ich womöglich heute nach Würselen gewollt oder am Wochenende nach Luxemburg. So freu ich mich einfach nur wieder auf Roxette morgen! :-)
14.6.11 14:57


Too much to tell...

Okay, Berichte von allen Konzerten der letzten Woche kann ich knicken. Ich fang immer irgendein Review an und komm nicht über das unwichtige Vorgeplänkel hinaus. So auch wieder über das Konzert in Berlin, welches in meiner Erinnerung mittlerweile fast vollständig von Leipzig verdrängt wurde. Aber hier wenigstens der Anfang, den ich am Dienstag im Zug verfasst hatte:

Äh, irgendwie hab ich gerade eine Erinnerungslücke. Zumindest weiß ich gerade nicht, wie und wo ich anfangen soll ... %?!* ... es ist echt einfach zu viel passiert am Wochenende! Ich bin ja am Freitag direkt von Arbeit aus zum Bahnhof gefahren und dann ging's nach Berlin zum Fantreffen! Wir waren schon bei der Ankunft leicht angetüdelt, weil wir zu Zweit eine Flasche Sekt geköpft hatten. War aber echt ein netter Abend und schön, sich auch mal mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen.
Samstag waren wir dann kurz nach 14 Uhr an der Zitadelle. Da war es sogar noch relativ übersichtlich am Einlass. Es war eigentlich total warm, aber dann hat sich's zugezogen und gegen halb 4 fing's an zu regnen und hat auch bis zum Einlass um 17 Uhr nicht wieder aufgehört. Gut, dass wir dieses Mal gut ausgerüstet waren und Regencapes dabei hatten. Die Rennerei war extrem anstrengend, weil der Platz vor der Bühne komplett mit elend tiefem Kies bedeckt war, so dass man kaum vorwärts gekommen ist. Wir standen dieses Mal auf der rechten Seite, wieder in der dritten Reihe. Ach, ich würde so gerne mal in der Front Row stehen. Allerdings hab ich so überhaupt gar keine Lust, mich dafür schon um 8 Uhr morgens anzustellen.. Blöde Sache! :-(
Vorband fing irgendwann an und hörte eine halbe Stunde später auf. Irgendein Typ plus Band, der in seiner Heimat Belgien angeblich voll der Megastar sein soll. Aber bis auf den ersten Song, der total an Alan Parsons erinnerte, war das nicht die Wucht.
19.6.11 21:37





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